Die Geschichte der Wikinger
Ein starker Beweggrund waren wohl die Kenntnisse in der Seefahrt, sowie die genialen Fortschritte im Schiffbau. Die lange Zeit von anderen Kulturen unerreicht blieben.
Die Raubzüge führte sie bis an die Küste des heutigen Portugal. Unerschrocken fuhren Wikinger die Flussläufe hinauf und überfielen auch größere Siedlungen um Beute zu machen.
Unter der Bezeichnung Wikinger, fuhren Norweger und Dänen. Wenn es die Situation ergab, siedelten sie sich an. Manchmal überwinterten sie nur und segelten im Frühling wieder nach Norden. Später ließen sie sich auch dauerhaft nieder und begründeten neue Stämme, deren Namen bis heute in Benennung und Sprache erhalten blieben. Bei derartigen Gründungen der "normannischen Besiedlungsart", entstanden z.B. "Normandie" , "Danelag" (England) und "Irland".

Später befuhren Wikinger alle europäischen Meere. Drangen schließlich sogar in arabische Gewässer und ins Schwarze Meer bis zur Krim vor. Unzählige Funde aus späterer Zeit, auch Aufzeichnungen, belegen ihr vordringen auch auf Flüssen.
Im Westen Europas hatten die Wikkinger alles schön durcheinander gewirbelt. Sich mit dem fränkischen Reich und sogar mit den Arabern angelegt. Aber auch das byzantinische Reich bekam besuch von den Wikkingern. Im Osten eroberten sie das sogenannte "Rus", das später Russland heißen wird.
Häuptlinge und Fürsten der Wikinger ab 900 n.Chr. bis 1103
- Harald Haorfagre (872-932)
- Erik Blodoeks (902 - ?)
- Haakon d. Gute (904-958)
- Harald Blauzahn (926-987)
- Haakon Sigurdsson (948-995)
- Olav Tryggvason (928-1000)
- Sven Gabelbart (935-1016)
- Olav der Heilige (954-1030)
- Magnus der Gute (967-1053)
- Harald Hardrade (1005-1066)
- Olav und Magnus Kyrre (1027-1093)
- Magnus Barfot (1039-1103)
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