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Angeln in Norwegen, Angelreisen, Angelurlaub und Meeresangeln

Die vielfältige Palette uns bekannter und hierzulande leider oftmals teurer Köstlichkeiten, schwimmt dort in Artenvielfalt und großer Zahl praktisch vor der Haustür. Angelmöglichkeiten bieten sich viele in Norwegen. Angeln in Norwegen ist schon etwas besonderes - buchen Sie Ihren Traumurlaub beiab-in-den-urlaub.de! Eine Angelreise nach Norwegen ist ein wunderschönes Erlebnis.Angler in Norwegen

Vor einer Angelreise bzw. einem Angelurlaub, sollten Sie sich gut vorbereiten. Zuerst sucht man sich eine dieser traumhaften Blockhütten oder eine anderweitige Unterkunft in der Nähe eines Fjordes oder am Meer. (Bei Salzwasserangeln)

Oder eben einen Fluß, Bach oder See für das Süßwasserangeln. Möglichkeiten finden Sie viele im Internet.

Eine zweites, wichtiges Kriterium ist die Ausrüstung. Informieren Sie sich dafür in einem Angelshop bei Ihnen in der Nähe. Dort erhalten Sie oft auch andere wichtige Informationen. Zum Beispiel über das Meeresangeln in Norwegen. Einen Hecht zu fangen oder einen Aal, ist in Norwegen immer etwas einfacher als bei uns.

Wo kann man gut angeln?

Zum Beispiel entlang der Atlantikstraße . In bekannten Anglerhochburgen wie Averøy und Smøla und können Sie ein Boot mieten oder chartern und aufs Meer fahren und Ihr Glück versuchen. Arten wie Makrele, Schellfisch, Pollack, Köhler, Hering, Lumb, Lengfisch und Dorsch sind hier zu finden. Außer dem Meeresangeln sollten Sie auch in den Lachs- und Forellenflüssen angeln. Die Flüsse Driva und Surna sind hier zu empfehlen. Gute Angelmöglichkeiten gibt es aber fast überall. Die besten Fangzeiten sind von März bis Oktober. Weitere hervorragend Angelplätze sind am Sunnfjord, Geirangerford, Trollstigen, Ålesund und Sunnmøre. Wunderschöne abgelegene Seen und Flüsse im Landesinneren, in den Bergen bieten ebenfalls super Angelmöglichkeiten. Aber aufgepasst!  Manche Flüsse und Seen bieten aber nur wenig Fischreichtum. Die Norweger haben erkannt, dass sich aus Wasserkraft Strom bzw. Geld machen lässt. So kann es vorkommen, dass der Fluss in der Nähe Ihrer Hütte, fast ohne Fisch daherkommt. Am besten Sie informieren sich in speziellen Foren darüber. 

Die bekanntesten Fischarten auf einem Blick

Der Aal ( norw. ael ) - er macht sich in Norwegen wegen der später einsetzenden Schneeschmelze, erst ca. 1,5 Monate nach dem mitteleuropäischen Artgenossen auf die Wanderung. Ist dann aber im ganzen Fjordland anzutreffen.

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Der Dornhai ( piqqhae ) - schwimmt vorrangig in Süd und Mittelnorwegen. Dann in großen Schwärmen. Hauptfangzeit ist von August bis Oktober.

Der Dorsch ( torsk ) - ist fast immer in allen Küstengewässern und den großen, breiten Außenfjorden zu angeln.

Die Forelle ( oerret ) -  vorrangigste Forellenart ist die Bachforelle, die im klaren Wasser nahezu aller Binnengewässer zu angeln ist.

Der Hering ( sild ) -ist im Sande und Oslofjord bis hinauf zu den Lofoten und dem Westfjord im Norden zu den auch bei uns bekannten Zeiten in großen Schwärmen anzutreffen.

Der Seelachs oder Köhler ( sei ) -auf Grund seiner großen Anzahl und sprichwörtlichen Gefräßigkeit gerade im Sommer, leicht zu fangender Fisch.

Der Lachs ( lachs ) -mühsamer zu angeln. Denn neben seiner Stärke im Kampf am Angelhaken, verfügt diese Fischart über eine enorme Ausdauer. So mancher Lachs bleibt Sieger und nimmt Haken und Sehne, zum Leidwesen des Anglers mit.

Der Leng ( lange ) - gehört zur Familie der Dorsche. Er ist schon mehr ein Tiefwasserfisch und hält sich in Tiefen um 160 m - 200 m auf. Da die meisten Fjorde, zumindest in der Fjordmitte und äußeren Teil, diese Wassertiefen haben, ist der Leng auch fast überall im Fjordland und Schärenbereich zu finden. Das Gewicht liegt selten unter 30 Pfund und kann schnell mal das Doppelte erreichen. Auch seine Kraft und Ausdauer sind nicht zu unterschätzen.

Die Makrele ( Makrel ) - Die Makrele ist ab Mitte Juli im gesamten norwegischen Gewässer anzutreffen. Ab Ende August meist nur noch im relativ wärmeren Süden des Landes.

Die Meerforelle ( sjooret ) - Sie kommt von Januar bis Anfang Mai vielzählig vor. Wird dann aber seltener.

Die Plattfischarten Stein-und Heilbutt, Flunder und Scholle ( rodspotte, sandflyndere, piggvor ) - Diese Arten werden hier von den Norwegern auch Fjordfische ( fjordfiske ) genannt. Sie sind allesamt etwas zeitversetzt, zu allen uns bekannten Zeiten zu beangeln. Ein besonderer Tipp ist der Hardangerfjord (!), in dem sich besonders reichhaltige Populationen aufhalten.

Der Pollack ( lyr ) - Ein bei uns weitgehend unbekannter Speisefisch, ist der Pollack. Ihn fängt man vornehmlich in den Sommermonaten im südlichen, wärmeren Wasserbereich Norwegens.

Der Rotbarsch ( uer ) - Er bewegt sich hauptsächlich in Tiefen ab ca.150 m. Es erfordert eine Menge Geduld diesen Fisch zu angeln und den 1kg - 3kg schweren Burschen einzuholen.

Der Schellfisch ( hyse ) - Er hat als besondere Merkmale große Kulleraugen und einen großen, schwarzen Fleck. Sein Vorkommen erstreckt sich über ganz Norwegen.

Der Seeteufel ( breiflabb ) - Auch diese Art hat sich ganz Norwegen als Heimat gewählt. Als Grundbewohner ist er in mittlereren und größeren Tiefen zu finden.steinbeisser1 web1

Der Steinbeisser od. Seewolf ( Stienbrit ) - Man hat die besten Chancen ihn zu fangen, wenn man ihn bei Muschelbänken sucht.

Der Wittling ( hritting ) - Sein Auftreten ist auf die Gewässer außerhalb der Schären beschränkt. Lediglich im Hochsommer dringt er in die Schärengewässer und äußeren Bereiche der Fjorde vor.

Hochseeangeltouren zu den Muschelbänken der Schären und Lofoten sind die Sensation schlechthin.

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